Verbraucherstudie: Mineralwasser ist fester Bestandteil der Trinkkultur und einer gesunden Lebensweise

Deutschland – Land des Mineralwassers mitüber 500 aktiven Quellen

Deutschland – Land des Mineralwassers mitüber 500 aktiven Quellen
Lebensmittel Zeitung und UGW
veröffentlichen POS-Marketing-Report 2018
Wie digital ist der Shopper von heute? Wird Amazon Fresh eine
ernsthafte Alternative zum stationären Lebensmitteleinkauf? Welche
Instore-Maßnahmen wirken sich auf die Kaufentscheidung aus – und wie
markenaffin sind die Konsumenten noch? Die aktuelle Studie
POS-Marketing-Report der Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe) und
der Agenturgruppe UGW beleuchtet diese und weitere Fragen
ausführlich.
Womit verdient der Handel sein Geld – und
welche Funktionen haben Sortimente außerdem für die Märkte des
Lebensmitteleinzelhandels? Die neue Studie "Cash oder Profil" der
Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe), die in Kooperation mit dem
EHI Retail Institute durchgeführt wurde, deckt in einzigartiger Weise
auf, welche Sortimente dem Lebensmittelhandel die besten Margen
einbringen und welche besonders attraktiv für den Shopper sind.
Während "
Auf der Suche nach Neuentdeckungen
müssen Weingenießer nicht in die Ferne schweifen: Auch das Elsass
bringt aromatische, vielseitige Weine hervor, die deutsche Gaumen
überzeugen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter 100 Lesern des
Kulinarikmagazins EAT SMARTER hervor, die Elsässer Weine und Crémants
d Alsace testen durften.
Über 90 % der Teilnehmer würden die Elsässer Weine erneut kaufen
und weiterempfehlen. 52 % hatten noch nie zuvor Els&
Innerhalb von zehn Jahren haben die Top-10 der
Fleischwirtschaft ihre kumulierten Umsätze mehr als verdoppelt. Das
zeigt das aktuelle Branchenranking "Top 100-Unternehmen der
Fleischwirtschaft", das die Redaktionen von afz – allgemeine
fleischer zeitung und FLEISCHWIRTSCHAFT (beide dfv Mediengruppe)
wieder gemeinsam zur Leitmesse Anuga vorlegen.
Im Jahr 2006 standen die zehn wichtigsten Unternehmen der Fleisch-
und Fleischwarenindustrie noch zusammengefasst für gut n

Das beste Getränk für ein romantisches Date? Ein Glas Wein, denn
63 Prozent der Deutschen trinken ihn gern. Erst danach kommen Bier
(53 Prozent) und Cocktails (48 Prozent), ergab eine aktuelle
forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Kork-Verbands und des
portugiesischen Korkverbandes APCOR. [1] Dabei gehen die Geschmäcker
teils weit auseinander. 70 Prozent der Männer greifen gern zum Bier,
aber nur 36 Prozent der Frauen. Umgekehrt rangieren Cocktails in der
weiblich
Genuss erweitert sich: Fleisch ist nicht
mehr der Mittelpunkt eines Gerichtes, nach dem sich die Beilagen
richten müssen. Pflanzen erlangen eine neue Hauptrolle auf dem
Teller. Das stellt Autorin Hanni Rützler in ihrem "Food Report 2018"
fest und analysiert zum fünften Mal in Folge die wichtigsten
Food-Trendphänomene. Herausgeber sind das Zukunftsinstitut und die
Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe).
Hanni Rützler spricht im Food Report 2018 von de
Wer Raiffeisen-Genossenschaften und ihre
Geschäftsfelder kennt, hat von ihnen ein positives Bild. Das belegt
eine bundesweite Bevölkerungsbefragung, die das
Marktforschungsinstitut Produkt + Markt im Auftrag des Deutschen
Raiffeisenverbandes (DRV) im Januar 2017 durchgeführt hat.
Rund ein Drittel der Befragten zwischen 18 und 75 Jahren gab an,
ländliche Genossenschaften gut bis sehr gut zu kennen. Wenn dies der
Fall ist, werden damit positive Eigenschaften wie Kunde
45 Prozent der Deutschen essen überall, nur nicht
am Esszimmer- oder Küchentisch. Bei ihnen liegen zum Speisen eher das
Sofa, der Platz vor dem heimischen PC oder Laptop, der Schreibtisch
auf der Arbeit oder sogar zu Hause im Stehen im Trend. Weitere
interessante Einblicke in das Essverhalten der Deutschen gibt die
Verbraucher-Umfrage "Wo essen die Deutschen?" des
Marktforschungsinstituts Toluna im Auftrag von eismann unter 1.006
Personen ab 18 Jahren.
Gemütlich
Die Verbraucherorganisation foodwatch und die
Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) haben
Bundesagrarminister Christian Schmidt aufgefordert, seine Pläne für
ein freiwilliges Tierwohl-Siegel aufzugeben. Es sei "nicht geeignet",
um mehr Tierschutz durchzusetzen, "weil davon immer nur ein mehr oder
weniger kleiner Teil der Tiere profitieren kann und die
problemverursachenden Marktmechanismen weiterhin für die große
Mehrzahl der Tiere unge