Laut eines Berichts von Europol am gestrigen
Mittwoch wurden in einer gemeinsamen Aktion mit INTERPOL in 57
Ländern 10.000 Tonnen und eine Million Liter gefälschte Lebensmittel
und Getränke beschlagnahmt (http://ots.de/qtmlV). Hinweise auf eine
Betroffenheit des deutschen Marktes gibt es derzeit jedoch nicht. Der
Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) sieht
daher keine grundsätzliche Infragestellung des bestehenden
engmaschigen und gut funktio
Ganz in der Tradition ihrer hohen Braukunst überrascht die
Krombacher Brauerei mit einer Neuheit. Inspiriert vom Trend zu
naturbelassenen Spezialitäten wird mit dem Absender "Krombacher
Brautradition" als erste Sorte ein Kellerbier – zunächst regional –
in den Krombacher Stammgebieten eingeführt. Die Braumeister aus
Krombach lassen mit ihrem gesamten Können, ihrer Hingabe und
Leidenschaft mit dem naturtrüben Kellerbier eine alte Brautradition
wi
Heute veröffentlichte das Umweltinstitut München
Testergebnisse, die das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in den 14
absatzstärksten Bieren der beliebtesten deutschen Biermarken
nachweisen. Diese Veröffentlichung hat zu vielfältigen Reaktionen
geführt, unter anderem von Seiten des Deutschen Brauer-Bundes und des
Bundesinstituts für Risikobewertung.
Zur heute erschienenen Stellungnahme des Bundesinstituts für
Risikobewertung (BfR) zur Glyphosatbel
Entscheidung auf wissenschaftlicher Grundlage
treffen
Am heutigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag über einen
Antrag der Grünen-Bundestagsfraktion abgestimmt, der einen Stopp des
Zulassungsverfahrens für Glyphosat forderte. Dazu erklären die Obfrau
der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katharina Landgraf, und der zuständige
Berichterstatter Hermann Färber:
Wenig überrascht nimmt die Arbeitsgemeinschaft
eine neuerliche Studie, dieses Mal durch das Umweltinstitut München
publiziert, zur Kenntnis. In einer ersten Stellungnahme äußern sich
die Hersteller des Wirkstoffes Glyphosat skeptisch zur Belastbarkeit
und sehen große Ungereimtheiten. So liefern die Studienautoren keine
Hintergrundinformationen, mit deren Hilfe der Verbraucher die
gelieferten Daten einordnen kann. So hätten sich alle bisher von den
Glyphosat
Mit ihrer heutigen Veröffentlichungen über
angebliche Funde von Glyphosat in deutschen Bieren haben sich die
Aktivisten des "Umweltinstituts München" nach Auffassung des
Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) ein Eigentor geschossen. In dem
Bestreben, immer neue Horrormeldungen zu produzieren, haben sie sich
das falsche Genussmittel ausgesucht – denn am Beispiel von Bier lässt
sich die Panikmache plausibel und anschaulich widerlegen.
Deutsche Biere sind mit dem Pestizid Glyphosat
belastet – das ergab ein heute veröffentlichter Test des
Umweltinstitut München. Ein Labor hatte im Auftrag des
Umweltinstituts Biere der 14 beliebtesten Biermarken Deutschlands auf
Spuren des Unkrautvernichters hin untersucht und war bei jedem
getesteten Produkt fündig geworden.
Glyphosat ist der mit Abstand am häufigsten eingesetzte
Pestizidwirkstoff in Deutschland – rund 5.400 Tonnen werden
bundesweit davon jähr
In Österreich gegründet und mit bereits mehr als 3 Mio. verkauften
Dosen und Flaschen überaus erfolgreich, startet "all i need." ab
Februar 2016 endlich auch in Deutschland. Die Vertriebsrechte liegen
bei der Drinks & More GmbH & Co. KG, einem Getränkevermarkter von
hauptsächlich alkoholfreien Getränkespezialitäten.
"all i need." ist ein ganzheitliches, veganes Erfrischungsgetränk,
basierend auf hochwertigem Grün
Wenn es darum geht, Lebensmittel und Getränke zu kaufen und zu
verkaufen, ist Spaniens größter Handelspartner die Europäische Union,
mit Anteilen von 70,5 % beim Export und 68,7 % beim Import.
Unterstrichen wird diese enge Geschäftsbeziehung auf der Alimentaria
2016, einer der weltweit größten Messen für den Lebensmittel- und
Getränkesektor, die vom 25. bis 28. April in Fira de Barcelona
stattfindet. Die internationale Beteiligung wird von
Das Online-Handelsunternehmen Vicampo.de hat eine
dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das
Wachstumskapital in Höhe von 5,3 Mio. Euro soll dem weiteren
technologischen Ausbau der Vicampo-eigenen Plattform sowie der
Expansion des Geschäftes dienen.
Max Gärtner, einer der drei Gründer und Geschäftsführer von
Vicampo.de: "Die Umstellung auf proprietäre Technologie hat sich für
uns als die richtige Entscheidung dargestellt und wi