Wenig überrascht nimmt die Arbeitsgemeinschaft
eine neuerliche Studie, dieses Mal durch das Umweltinstitut München
publiziert, zur Kenntnis. In einer ersten Stellungnahme äußern sich
die Hersteller des Wirkstoffes Glyphosat skeptisch zur Belastbarkeit
und sehen große Ungereimtheiten. So liefern die Studienautoren keine
Hintergrundinformationen, mit deren Hilfe der Verbraucher die
gelieferten Daten einordnen kann. So hätten sich alle bisher von den
Glyphosat
Mit ihrer heutigen Veröffentlichungen über
angebliche Funde von Glyphosat in deutschen Bieren haben sich die
Aktivisten des "Umweltinstituts München" nach Auffassung des
Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) ein Eigentor geschossen. In dem
Bestreben, immer neue Horrormeldungen zu produzieren, haben sie sich
das falsche Genussmittel ausgesucht – denn am Beispiel von Bier lässt
sich die Panikmache plausibel und anschaulich widerlegen.
Deutsche Biere sind mit dem Pestizid Glyphosat
belastet – das ergab ein heute veröffentlichter Test des
Umweltinstitut München. Ein Labor hatte im Auftrag des
Umweltinstituts Biere der 14 beliebtesten Biermarken Deutschlands auf
Spuren des Unkrautvernichters hin untersucht und war bei jedem
getesteten Produkt fündig geworden.
Glyphosat ist der mit Abstand am häufigsten eingesetzte
Pestizidwirkstoff in Deutschland – rund 5.400 Tonnen werden
bundesweit davon jähr
In Österreich gegründet und mit bereits mehr als 3 Mio. verkauften
Dosen und Flaschen überaus erfolgreich, startet "all i need." ab
Februar 2016 endlich auch in Deutschland. Die Vertriebsrechte liegen
bei der Drinks & More GmbH & Co. KG, einem Getränkevermarkter von
hauptsächlich alkoholfreien Getränkespezialitäten.
"all i need." ist ein ganzheitliches, veganes Erfrischungsgetränk,
basierend auf hochwertigem Grün
Wenn es darum geht, Lebensmittel und Getränke zu kaufen und zu
verkaufen, ist Spaniens größter Handelspartner die Europäische Union,
mit Anteilen von 70,5 % beim Export und 68,7 % beim Import.
Unterstrichen wird diese enge Geschäftsbeziehung auf der Alimentaria
2016, einer der weltweit größten Messen für den Lebensmittel- und
Getränkesektor, die vom 25. bis 28. April in Fira de Barcelona
stattfindet. Die internationale Beteiligung wird von
Das Online-Handelsunternehmen Vicampo.de hat eine
dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das
Wachstumskapital in Höhe von 5,3 Mio. Euro soll dem weiteren
technologischen Ausbau der Vicampo-eigenen Plattform sowie der
Expansion des Geschäftes dienen.
Max Gärtner, einer der drei Gründer und Geschäftsführer von
Vicampo.de: "Die Umstellung auf proprietäre Technologie hat sich für
uns als die richtige Entscheidung dargestellt und wi
Rund 300 Liter Fruchtsäfte,
Erfrischungsgetränke und Mineralwasser werden in Deutschland pro Kopf
und Jahr getrunken. Für die Getränkehersteller bedeutet dies einen
satten Umsatz von über sechs Milliarden Euro. Doch was ist außer
Wasser, Früchten oder Zucker noch in Getränken enthalten? Ist das
alles gesund oder wenigstens unbedenklich? Wenn man dem neuen Buch
von Marion Schimmelpfennig Glauben schenken will, kaufen die
Verbraucher in Wahrheit Produ
Am heutigen Abend wurde im Axica Kongresszentrum in Berlin der 22.
Warsteiner Gastronomiepreis verliehen. Martin Hötzel, Geschäftsführer
Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe, zeichnete die Gewinner
der Kategorien Food, Marc Uebelherr und Beverage, Alexander Dohnt und
Maik Richter aus. Hotellier und Familienunternehmer Hermann Bareiss
nahm den Warsteiner Preis für sein Lebenswerk aus den Händen von
Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafte
Theppadungporn Coconut Co., Ltd. (TCC),
einer der weltweit größten Hersteller von Kokosmilch-Produkten,
lanciert seinen Marketingplan für das Jahr 2016 mit dem Ziel, durch
eine Partnerschaft mit dem FC Liverpool zu einer globalen Marke zu
werden. Das Unternehmen macht seinen Vorstoß in den globalen Markt
mit Chaokoh Kokoswasser, der ersten Kokosgetränkemarke Thailands, die
mit dem weltweit führenden Fußballverein zusammenarbeitet.
Nur knapp die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer trinken während
der Arbeit auf Kosten der Firma. Dabei wünschen sich fast 95 Prozent
der Werktätigen ein solches Angebot. Dies ergab eine repräsentative
Umfrage von 1.000 Arbeitnehmern im Auftrag von Indeed, der weltweit
größten Jobseite.
Ganz vorne bei den kostenlosen Angeboten dabei: Kaffee. 47,2
Prozent der Befragten zahlen nichts für den Kaffee am Arbeitsplatz.
Damit liegt der Wachmacher de